So gut wie jeder, der den Führerschein bestanden hat, kennt das gute Gefühl, sich „endlich mit dem Lappen“ hinter das Steuer setzen zu dürfen. Und ja: Die ersten Fahrten nach der bestandenen Prüfung fühlen sich nach Freiheit an! Keine Fahrlehrer mehr, kein ständiges Eingreifen von der Beifahrerseite (niemand sagt, dass nicht immer noch gemeckert wird), endlich eigenständig unterwegs sein.
Doch gerade jetzt lauern viele Risiken. Die Statistik zeigt, dass vor allem von Fahranfängern mit das höchste Unfallrisiko ausgeht. Dementsprechend versteht es sich von selbst, dass die Regeln während der zweijährigen Probezeit etwas strenger sind. Wer hier ab einem gewissen Grad negativ auffällt, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern auch eine unangenehme Folge: Die Verpflichtung, am sogenannten Aufbauseminar für Fahranfänger (ASF) teilzunehmen. Aber was hat es hiermit auf sich? Und wie kann man sich am besten vorbereiten? Was kostet das Ganze? Die folgenden Abschnitte liefern die Antworten auf diese und weitere Fragen.
Beim Aufbauseminar für Fahranfänger handelt es sich um eine verpflichtende Maßnahme, die von der Fahrerlaubnisbehörde veranlasst wird, sobald ein Fahranfänger einen schwerwiegenden (oder wiederholten) Regelverstoß begeht. Die „Bandbreite an Möglichkeiten“ ist hier oft umfangreicher als gedacht und umfasst unter anderem…:
Und genau an dieser Stelle zeigt sich auch der Unterschied zur Probezeit. Während Fahrer, die bereits über mehrere Jahre hinweg Erfahrungen sammeln konnten, in solchen Fällen oft mit einem einfachen Bußgeld, Punkten in Flensburg oder einem vergleichsweise kurzen Führerscheinentzug davonkommen, kann ein solcher Verstoß für Fahranfänger weitreichendere Konsequenzen haben. Besonders schmerzhaft ist es in diesem Zusammenhang, dass sich die Probezeit von zwei auf vier Jahre verlängert. Hinzu kommt: Wer nicht pünktlich am ASF-Kurs teilnimmt, riskiert sogar einen Führerscheinentzug.
Beim Aufbauseminar für Fahranfänger handelt es sich um eine verpflichtende Maßnahme, die von der Fahrerlaubnisbehörde veranlasst wird, sobald ein Fahranfänger einen schwerwiegenden (oder wiederholten) Regelverstoß begeht. Die „Bandbreite an Möglichkeiten“ ist hier oft umfangreicher als gedacht und umfasst unter anderem…:
Und genau an dieser Stelle zeigt sich auch der Unterschied zur Probezeit. Während Fahrer, die bereits über mehrere Jahre hinweg Erfahrungen sammeln konnten, in solchen Fällen oft mit einem einfachen Bußgeld, Punkten in Flensburg oder einem vergleichsweise kurzen Führerscheinentzug davonkommen, kann ein solcher Verstoß für Fahranfänger weitreichendere Konsequenzen haben. Besonders schmerzhaft ist es in diesem Zusammenhang, dass sich die Probezeit von zwei auf vier Jahre verlängert. Hinzu kommt: Wer nicht pünktlich am ASF-Kurs teilnimmt, riskiert sogar einen Führerscheinentzug.
Dass du einen Fehler gemacht hast, weißt du. Nun, da du einen Termin für dein Aufbauseminar bekommen hast, ist es absolut normal, dass dir verschiedene Fragen durch den Kopf gehen.
Keine Sorge! Diese Fragen werden in den folgenden Abschnitten beantwortet. Solltest du mehr wissen wollen, sprich uns gern an! Du bist nicht der Erste und auch ganz sicher nicht der Letzte, der mit entsprechenden Auflagen bedacht wird. Wir helfen dir gern weiter!
Seien wir ehrlich: Die Probezeit wurde nicht zum Spaß ins Leben gerufen. Sie dient dazu, Fahranfängern dabei zu helfen, sich an den Straßenverkehr zu gewöhnen. Dass du während dieser Zeit (und natürlich auch in der Zeit danach) keine Risiken eingehen solltest, dürfte klar sein.
Solltest du jedoch dabei erwischt werden, wie du einen sogenannten A-Verstoß (schwerwiegende Regelverletzung) oder zwei B-Verstöße (leichtere Verstöße) begehst, dauert es in der Regel nicht lange, bis du Post von der Führerscheinstelle bekommst. Hierin fordert man dich dann ganz offiziell auf, dich für ein ASF-Seminar anzumelden.
Aber wie unterscheiden sich A- und B-Verstöße eigentlich genau voneinander? Die folgende Tabelle liefert dir eine Antwort auf diese Frage:
A-Verstöße gelten als schwerwiegender.
Hierzu gehören unter anderem:
Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 21 km/h
Das Überfahren einer roten Ampel
Die Nutzung des Handys am Steuer
Das Nichteinhalten des Sicherheitsabstands
„Nur“ ein B-Verstoß führt in der Regel nicht dazu, dass du ein ASF-Seminar belegen musst. Erst, wenn zwei dieser Verstöße zusammenkommen, wird es ernst. Typische B-Verstöße sind unter anderem:
Das Ignorieren einer Umweltzone
Das Fahren mit abgefahrenen Reifen, bei dem die Mindestprofiltiefe unterschritten wird
Übrigens: Wenn dir ein ASF-Seminar angeordnet wurde, handelt es sich hierbei um nichts, was verhandelbar wäre. Solltest du dich dazu entschließen, nicht teilzunehmen, kann dir der Führerschein komplett entzogen werden.
Seien wir ehrlich: Die Probezeit wurde nicht zum Spaß ins Leben gerufen. Sie dient dazu, Fahranfängern dabei zu helfen, sich an den Straßenverkehr zu gewöhnen. Dass du während dieser Zeit (und natürlich auch in der Zeit danach) keine Risiken eingehen solltest, dürfte klar sein.
Solltest du jedoch dabei erwischt werden, wie du einen sogenannten A-Verstoß (schwerwiegende Regelverletzung) oder zwei B-Verstöße (leichtere Verstöße) begehst, dauert es in der Regel nicht lange, bis du Post von der Führerscheinstelle bekommst. Hierin fordert man dich dann ganz offiziell auf, dich für ein ASF-Seminar anzumelden.
Aber wie unterscheiden sich A- und B-Verstöße eigentlich genau voneinander? Die folgende Tabelle liefert dir eine Antwort auf diese Frage:
A-Verstöße gelten als schwerwiegender.
Hierzu gehören unter anderem:
Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 21 km/h
Das Überfahren einer roten Ampel
Die Nutzung des Handys am Steuer
Das Nichteinhalten des Sicherheitsabstands
„Nur“ ein B-Verstoß führt in der Regel nicht dazu, dass du ein ASF-Seminar belegen musst. Erst, wenn zwei dieser Verstöße zusammenkommen, wird es ernst. Typische B-Verstöße sind unter anderem:
Das Ignorieren einer Umweltzone
Das Fahren mit abgefahrenen Reifen, bei dem die Mindestprofiltiefe unterschritten wird
Übrigens: Wenn dir ein ASF-Seminar angeordnet wurde, handelt es sich hierbei um nichts, was verhandelbar wäre. Solltest du dich dazu entschließen, nicht teilzunehmen, kann dir der Führerschein komplett entzogen werden.
Viele begehen den Fehler, anzunehmen, sie könnten ihr ASF-Seminar einfach „absitzen“. Du solltest diese Art der Schulung aber auf keinen Fall unterschätzen. Ein Kurs besteht aus insgesamt vier Gruppensitzungen. Eine Sitzung dauert 135 Minuten. Zudem musst du dich einer Fahrprobe unterziehen. Diese findet zwischen der ersten und zweiten Sitzung statt. Anders als beim Erwerb deines Führerscheins gibt es allerdings keine praktische Fahrprüfung.
Die Inhalte der Theoriesitzungen sind standardisiert. Fragen/ Themen, die hier behandelt werden, sind unter anderem:
Und auch, wenn diejenigen, die am ASF-Seminar teilnehmen, natürlich irgendwie im gleichen Boot sitzen, wäre es falsch, die psychologischen Aspekte, die mit der Teilnahme an einer solchen Veranstaltung einhergehen, zu unterschätzen. Viele empfinden es als unangenehm, vor anderen mit ihren Fehlern konfrontiert zu werden. Die Aussicht, dass am Ende keine Prüfung absolviert werden muss, hilft hier häufig nur bedingt weiter.
Wenn du dich ein wenig genauer mit Aufbauseminaren auseinandersetzt, stößt du schnell auf das „besondere Aufbauseminar“. Hierbei handelt es sich um ein spezielles ASF, das sich vor allem an Fahranfänger richtet, die besonders gravierende Verstöße im Straßenverkehr begangen haben. Typische Szenarien, in denen die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar denkbar ist, sind:
ein schwerer Unfall
eine Fahrt unter Alkoholeinfluss
Wiederholungstaten.
Der Unterschied zum klassischen ASF liegt vor allem darin, dass es hier nicht „nur“ darum geht, ein bestimmtes Verhalten zu hinterfragen, sondern darum, intensiver in die Thematik einzusteigen, um die zugrunde liegenden Ursachen für das Fehlverhalten zu identifizieren und zu beheben. Zudem dauern viele besondere Aufbauseminare etwas länger als das ASF.
Bitte beachte, dass nicht jede Fahrschule ein besonderes ASF anbietet.
Jeder, der in der Vergangenheit schon einmal ein ASF-Seminar belegen musste, weiß, dass genau das auch in finanzieller Hinsicht schmerzen kann. Denn: Die Teilnahme ist nicht billig.
Wichtig ist zudem, dass du den ASF-Kurs innerhalb der vorgegebenen Frist absolviert hast. Wenn du dich nicht fristgerecht anmeldest oder den Kurs nicht vollständig durchläufst, wird dir der Führerschein entzogen.
Die gute Nachricht zuerst: Wenn du den Vorgaben rund um deinen verordneten ASF-Kurs nachkommst, musst du den Führerschein nicht abgeben. Solltest du allerdings abbrechen oder das Ganze gar nicht erst in Angriff nehmen, musst du – falls du weiterhin selbst mobil bleiben möchtest – eine neue Fahrprüfung ablegen. Natürlich startete dann auch deine Probezeit von Neuem.
Apropos „Probezeit“…
Ein ASF-Kurs bringt auch die ein oder andere „Nebenwirkung“ mit sich. Als besonders ärgerlich dürften es viele empfinden, dass sich ihre Probezeit durch den ASF-Kurs um zwei Jahre verlängert. Das bedeutet, dass du – statt der regulären zwei Jahre – jetzt insgesamt vier Jahre unter „besonderer Aufsicht“ fährst.
Angenommen, du begehst jetzt noch einen A-Verstoß, steht eine kostenpflichtige verkehrspsychologische Beratung und möglicherweise der endgültige Führerscheinentzug an. Wie streng das Ganze gewertet wird, ist von der Schwere des Verstoßes abhängig, den du dir denn geleistet hast.
Viele begehen den Fehler, anzunehmen, sie könnten ihr ASF-Seminar einfach „absitzen“. Du solltest diese Art der Schulung aber auf keinen Fall unterschätzen. Ein Kurs besteht aus insgesamt vier Gruppensitzungen. Eine Sitzung dauert 135 Minuten. Zudem musst du dich einer Fahrprobe unterziehen. Diese findet zwischen der ersten und zweiten Sitzung statt. Anders als beim Erwerb deines Führerscheins gibt es allerdings keine praktische Fahrprüfung.
Die Inhalte der Theoriesitzungen sind standardisiert. Fragen/ Themen, die hier behandelt werden, sind unter anderem:
Und auch, wenn diejenigen, die am ASF-Seminar teilnehmen, natürlich irgendwie im gleichen Boot sitzen, wäre es falsch, die psychologischen Aspekte, die mit der Teilnahme an einer solchen Veranstaltung einhergehen, zu unterschätzen. Viele empfinden es als unangenehm, vor anderen mit ihren Fehlern konfrontiert zu werden. Die Aussicht, dass am Ende keine Prüfung absolviert werden muss, hilft hier häufig nur bedingt weiter.
Wenn du dich ein wenig genauer mit Aufbauseminaren auseinandersetzt, stößt du schnell auf das „besondere Aufbauseminar“. Hierbei handelt es sich um ein spezielles ASF, das sich vor allem an Fahranfänger richtet, die besonders gravierende Verstöße im Straßenverkehr begangen haben. Typische Szenarien, in denen die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar denkbar ist, sind:
ein schwerer Unfall
eine Fahrt unter Alkoholeinfluss
Wiederholungstaten.
Der Unterschied zum klassischen ASF liegt vor allem darin, dass es hier nicht „nur“ darum geht, ein bestimmtes Verhalten zu hinterfragen, sondern darum, intensiver in die Thematik einzusteigen, um die zugrunde liegenden Ursachen für das Fehlverhalten zu identifizieren und zu beheben. Zudem dauern viele besondere Aufbauseminare etwas länger als das ASF.
Bitte beachte, dass nicht jede Fahrschule ein besonderes ASF anbietet.
Jeder, der in der Vergangenheit schon einmal ein ASF-Seminar belegen musste, weiß, dass genau das auch in finanzieller Hinsicht schmerzen kann. Denn: Die Teilnahme ist nicht billig.
Wichtig ist zudem, dass du den ASF-Kurs innerhalb der vorgegebenen Frist absolviert hast. Wenn du dich nicht fristgerecht anmeldest oder den Kurs nicht vollständig durchläufst, wird dir der Führerschein entzogen.
Die gute Nachricht zuerst: Wenn du den Vorgaben rund um deinen verordneten ASF-Kurs nachkommst, musst du den Führerschein nicht abgeben. Solltest du allerdings abbrechen oder das Ganze gar nicht erst in Angriff nehmen, musst du – falls du weiterhin selbst mobil bleiben möchtest – eine neue Fahrprüfung ablegen. Natürlich startete dann auch deine Probezeit von Neuem.
Apropos „Probezeit“…
Ein ASF-Kurs bringt auch die ein oder andere „Nebenwirkung“ mit sich. Als besonders ärgerlich dürften es viele empfinden, dass sich ihre Probezeit durch den ASF-Kurs um zwei Jahre verlängert. Das bedeutet, dass du – statt der regulären zwei Jahre – jetzt insgesamt vier Jahre unter „besonderer Aufsicht“ fährst.
Angenommen, du begehst jetzt noch einen A-Verstoß, steht eine kostenpflichtige verkehrspsychologische Beratung und möglicherweise der endgültige Führerscheinentzug an. Wie streng das Ganze gewertet wird, ist von der Schwere des Verstoßes abhängig, den du dir denn geleistet hast.
Um sicherzustellen, dass du dein ASF optimal für dich nutzen kannst, solltest du dich ausreichend vorbereiten. Aber keine Sorge! Anders als bei der Führerscheinprüfung musst du hier keine Bögen auswendig lernen.
Stelle zuerst sicher, dass du alle relevanten Informationen über den Kurs vorab einholst. Zudem solltest du dich mental darauf vorbereiten, dass es bei der Teilnahme weniger um Fahrkenntnisse und theoretisches Wissen geht. Vielmehr steht das Reflektieren deines Fahrverhaltens im Fokus.
Man wird dich wahrscheinlich – meist in der Gruppe – fragen, welche Verkehrsverstöße du begangen hast und welche Fehler du in der Zukunft vermeiden möchtest. Hier ist es natürlich wichtig, ehrlich und authentisch zu sein. Und ja: Es kann ein wenig unangenehm sein, vor anderen über seine Fehler sprechen zu müssen. Wenn du aber weißt, dass genau das auf dich zukommt, fühlst du dich wahrscheinlich aber nicht mehr ganz so unvorbereitet. Und seien wir ehrlich: Hätten die anderen keine Fehler begangen, würden sie dir jetzt nicht gegenübersitzen.
Ja, es ist – zumindest theoretisch – möglich, sich gegen die Anordnung eines ASF-Kurses zur Wehr zu setzen. Aber seien wir ehrlich: Die Wahrscheinlichkeit, dass du Recht bekommst und nun auf einmal doch keinen ASF-Kurs belegen musst, ist verschwindend gering. Immerhin wurde dir das Ganze nicht „einfach so“ verordnet. Es gibt Regeln. Und wenn du gegen diese verstoßen hast, können diejenigen, die den Vorwurf erheben, genau das zum Beispiel durch:
Um sicherzustellen, dass du dein ASF optimal für dich nutzen kannst, solltest du dich ausreichend vorbereiten. Aber keine Sorge! Anders als bei der Führerscheinprüfung musst du hier keine Bögen auswendig lernen.
Stelle zuerst sicher, dass du alle relevanten Informationen über den Kurs vorab einholst. Zudem solltest du dich mental darauf vorbereiten, dass es bei der Teilnahme weniger um Fahrkenntnisse und theoretisches Wissen geht. Vielmehr steht das Reflektieren deines Fahrverhaltens im Fokus.
Man wird dich wahrscheinlich – meist in der Gruppe – fragen, welche Verkehrsverstöße du begangen hast und welche Fehler du in der Zukunft vermeiden möchtest. Hier ist es natürlich wichtig, ehrlich und authentisch zu sein. Und ja: Es kann ein wenig unangenehm sein, vor anderen über seine Fehler sprechen zu müssen. Wenn du aber weißt, dass genau das auf dich zukommt, fühlst du dich wahrscheinlich aber nicht mehr ganz so unvorbereitet. Und seien wir ehrlich: Hätten die anderen keine Fehler begangen, würden sie dir jetzt nicht gegenübersitzen.
Ja, es ist – zumindest theoretisch – möglich, sich gegen die Anordnung eines ASF-Kurses zur Wehr zu setzen. Aber seien wir ehrlich: Die Wahrscheinlichkeit, dass du Recht bekommst und nun auf einmal doch keinen ASF-Kurs belegen musst, ist verschwindend gering. Immerhin wurde dir das Ganze nicht „einfach so“ verordnet. Es gibt Regeln. Und wenn du gegen diese verstoßen hast, können diejenigen, die den Vorwurf erheben, genau das zum Beispiel durch:
Endlich mal eine gute Nachricht! Es ist nicht schwer, ein ASF zu buchen. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft dir weiter!
Du wirst schriftlich darüber informiert, dass du an einem ASF teilnehmen musst. In dem betreffenden Schreiben steht auch, bis wann du den Kurs absolviert haben musst.
Nun meldest du dich bei uns in der Fahrschule.
Dann erhältst du deinen genauen Termin.
Endlich mal eine gute Nachricht! Es ist nicht schwer, ein ASF zu buchen. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft dir weiter!
Du wirst schriftlich darüber informiert, dass du an einem ASF teilnehmen musst. In dem betreffenden Schreiben steht auch, bis wann du den Kurs absolviert haben musst.
Nun meldest du dich bei uns in der Fahrschule.
Dann erhältst du deinen genauen Termin.
Eine Fahrschule ist kein Gefängnis und natürlich kannst du gehen, bevor der ASF-Kurs vorbei ist. Hierbei solltest du allerdings beachten, dass dies weitreichende Konsequenzen haben kann. Im schlimmsten Fall musst du deinen Führerschein nun endgültig abgeben. Hinzu kommt: Wenn du irgendwann wieder mobil sein möchtest, musst du das ASF neu belegen… und natürlich auch neu zahlen.
Du sparst also weder Zeit noch Mühe, sondern sorgst nur dafür, dass sich das Ganze hinauszögert. Besser ist es, einmal am Ball zu bleiben und das ASF-Seminar hinter sich zu bringen.
Wer an einem Aufbauseminar für Fahranfänger teilnehmen muss, bekommt oft auch Punkte in Flensburg „gutgeschrieben“. Vor allem dann, wenn sich im Laufe der Zeit immer mehr Punkte ansammeln, kann dies erhebliche Folgen haben. Im schlimmsten Fall droht der Führerscheinentzug.
Aber: „Nur“ das ASF sorgt nicht dafür, dass du Punkte in Flensburg abbauen kannst. Teilnehmen musst du so oder so.
Beim Aufbauseminar für Fahranfänger (ASF) handelt es sich um eine verpflichtende Maßnahme. Sie wird von der Fahrerlaubnisbehörde angeordnet, wenn ein Fahranfänger, der sich noch in der Probezeit befindet, einen oder mehrere Verkehrsverstöße begangen hat.
Ziel ist es, die betroffenen Personen in Bezug auf ihre Fehler zu sensibilisieren, ihnen zu helfen, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren und so letztendlich auch die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.
Wenn dir einmal eine Teilnahme an einem ASF verordnet wurde, wird es schwer, hier gegenzusteuern. Würde es keine Beweise für dein Fehlverhalten heben, hättest du wahrscheinlich keine „Einladung“ bekommen.
Mit am ärgerlichsten dürfte es sein, dass sich durch die Verpflichtung zu einem ASF Seminar deine Probezeit um zwei weitere Jahre verlängert. Das bedeutet, dass du doppelt so lange als Fahranfänger giltst.
Zum Abschluss noch etwas Optimistisches: Das ASF bietet dir eine Chance, dein eigenes Fahrverhalten nicht nur zu verbessern, sondern auch zu hinterfragen. Wenn du dich also dabei erwischst, dass du dich allzu sehr ärgerst, solltest du versuchen, es als Möglichkeit zu sehen, dich zu einem sicheren und verantwortungsbewussten Fahrer weiterzuentwickeln.
Endlich mal eine gute Nachricht! Es ist nicht schwer, ein ASF zu buchen. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft dir weiter!
Du wirst schriftlich darüber informiert, dass du an einem ASF teilnehmen musst. In dem betreffenden Schreiben steht auch, bis wann du den Kurs absolviert haben musst.
Nun meldest du dich bei uns in der Fahrschule.
Dann erhältst du deinen genauen Termin.